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Kirchenrecht

Die römisch-katholische Kirche regelt ihre internen Rechtsverhältnisse (insbesondere Nichtigkeit von Ehen, kirchl. Arbeitsrecht, Vereinsrecht, Stiftungsrecht, Verwaltungsrecht u.a.) durch ein eigenes Recht, das sogenannte kanonische Recht, sowie eine eigene Gerichtsbarkeit. Davon betroffen sind Kirchenmitglieder ebenso wie kirchliche Mitarbeiter. Sofern das Verhältnis zwischen Kirche und Staat oder das Verhältnis des Staatsbürgers zur Kirche betroffen sind, kommen zusätzlich staatskirchenrechtliche Vereinbarungen zwischen Kirche und Staat zum Tragen.

Um im Kirchenrecht zu beraten und die Vertretung vor den kirchlichen Gerichten übernehmen zu können, muss der Anwalt nach Massgabe des kanonischen Rechts eine spezielle Ausbildung absolviert haben. Die im Rahmen des Studiums zum staatlichen Rechtsanwalt von Universitäten angebotenen kirchenrechtlichen Vorlesungen sind hierfür weder anerkannt noch ausreichend. Rechtsanwältin Cornelia Arnold verfügt über eine zusätzliche Ausbildung im kanonischen Recht / katholischen Kirchenrecht und kann Sie aufgrund Ihrer Ausbildung und Erfahrung kompetent in kirchenrechtlichen Belangen beraten und vertreten.

 

Ihre Ansprechpartnerin:
Cornelia Arnold

 

 

 

 

 

 

 

 


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